Joe Macleod

  • Öko & Planetarisches Design
  • Schweden

Leitbild

Um das vernachlässigte Ende des Kundenlebenszyklus durch Planetarisches Design zu transformieren und das Offboarding von einer brachliegenden Lücke in einen strategischen Vorteil zu verwandeln.

Biografie

Joe Macleod gestaltet Enden. Gründer des weltweit ersten Unternehmens für Kundenabschlüsse. Ein Veteran der Produktentwicklungsbranche mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Service, Digital und Produkte. TEDx-Sprecher. Wired sagt: „Ein energischer Engländer, der Unternehmen berät, wie sie ihre Endspiele angehen können. Jedes Produkt durchläuft einen Zyklus von Enden. Es ist wichtig, für jedes davon zu planen. Nicht alle Unternehmen tun das.“ Fast Company sagt: „Joe Macleod möchte, dass Marken darauf achten, was mit Produkten am Ende ihres Lebenszyklus passiert—nicht nur für die Umwelt, sondern für die gesamte Kundenerfahrung.“ Leiter von Endineering bei AndEnd, wo er Schulungen, Strategien und Beratungen über das Entwerfen besserer Enden anbietet. Zu seinen Kunden zählen Volvo, Logitech, Intuit, EY, Fairphone, Spotify und Microsoft. Er ist Autor des Buches Ends, das von iFixIt als „das beste Buch über Verbraucherelektroschrott“ bezeichnet wurde, sowie des Buches Endineering, von dem viele sagen, dass es „eine ganz neue Teildisziplin definiert und kartiert“. Die DoLectures betrachten das Buch Endineering als eines der besten Wirtschaftsbücher des Jahres 2022.

Fragebogen

Wo möchten Sie Veränderungen fördern und warum?

Ich möchte Veränderungen am Ende des Verbrauchererlebnis-Lebenszyklus (Offboarding) fördern. Es ist eine weit offen stehende Landschaft für Innovation, essenziell für Kreislaufwirtschaft, Marke und Daten.

Was oder wer hat Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn beeinflusst?

Kevin Kellys Buch Out of Control inspirierte meine frühe Karriere, und in jüngerer Zeit war es der Anstieg der globalen Temperaturen.

Wir alle haben diese bedeutenden Momente oder Situationen (Erfolg oder Misserfolg); was war Ihrer, und was haben Sie daraus gelernt?

Das Erkennen meiner Legasthenie nach jahrelangen akademischen Herausforderungen. Später die Veröffentlichung meines ersten Buches, Ends. (2017), war ein bedeutender Erfolg. Es legitimierte sofort meinen Fokus auf die „Endlücke“ und bewies, dass schlechte Enden nicht nur ein Designfehler waren, sondern eine massive, strategische Chance. Dann stellte das Nachfolgebuch Endineering den Rahmen für eine ganz neue Teildisziplin dar.