Katerina Katmada

  • Barrierefreiheit
  • Griechenland

Leitbild

Meine Mission ist es, inklusive und barrierefreie Systeme zu entwerfen, die Gemeinschaften unterstützen, indem sie Hindernisse für Pflege, Informationen und Teilnahme abbauen und die Technologie klar, menschlich und fair gestalten.

Biografie

Katerina Katmada ist eine multidisziplinäre Designerin und Forscherin, die an der Schnittstelle von digitalen Systemen, Barrierefreiheit und Bürgerermächtigung arbeitet. Derzeit ist sie als Produktdesignleiterin in einem Health-Tech-Unternehmen tätig und verfolgt parallel eine Promotion über digitale Plattformen für partizipative Innovation in Städten und Regionen. Mit einer akademischen Ausbildung in Informatik, Informatik und strategischem Produktdesign bringt sie technisches Fachwissen und menschzentriertes Denken in alles ein, was sie entwickelt.nIhre berufliche Erfahrung umfasst Rollen im Produktdesign in Startups und größeren Unternehmen, Gemeinschaftsinitiativen sowie EU-finanzierte Forschung, einschließlich ihrer Arbeit am Zentrum für Forschung und Technologie Hellas (CERTH), wo sie zu Plattformen für Bürgerbeteiligung, Crowdsourcing und Datenvisualisierung beigetragen hat. Sie betrachtet Design als sowohl soziale als auch technische Praxis – eine, die Barrieren abbauen, Teilnahme einladen und vielfältige Gemeinschaften stärken muss. Durch ihre Arbeit erforscht sie, wie digitale Produkte und Plattformen Werkzeuge für Gerechtigkeit, Klarheit und Inklusion werden können, anstatt für Komplexität und Ausschluss.

Fragebogen

Wo möchten Sie Veränderungen vorantreiben und warum?

In öffentlich zugänglichen digitalen Systemen, wo Teilnahme und Transparenz Vertrauen, Inklusion und gemeinsames Eigentum schaffen.

Was oder wer hat Sie während Ihrer beruflichen Laufbahn beeinflusst?

Echte Nutzer, großartige Teams und das Werk von Denkern wie Don Norman und Dieter Rams haben meine Ansicht geprägt, dass gutes Design menschlich, ehrlich und mit Verantwortung verankert sein muss.

Wir alle haben diese bedeutenden Momente oder Situationen (Erfolg oder Misserfolg); welchen hatten Sie, und was haben Sie daraus gelernt?

Als Studentin entwickelte ich ein kleines Lernspiel für Grundschulkinder. Es in Schulen zu testen, war herausfordernd, aber unglaublich lohnenswert. Die Ideen der Kinder waren unerwartet und brillant. Das lehrte mich, dass wirkliche Einsichten aus dem Zuhören kommen und dass Design am besten funktioniert, wenn Menschen es mitgestalten. Dies führte später dazu, dass ich meinen Schwerpunkt in der Arbeit auf Teilnahme und Inklusion im Design legte.