Leitbild
Gestaltung der Zukunft von Design-Teams in einer KI-Welt.
Biografie
Raúl ist ein digitaler Produktdesigner und Stratege mit über 15 Jahren Erfahrung. Sein Hintergrund in der Computertechnik gibt ihm eine einzigartige Perspektive, die es ihm ermöglicht, Designlösungen zu schaffen, die nicht nur für den Benutzer wertvoll, sondern auch technisch machbar und effizient sind.
Derzeit leitet er das Produktdesign-Team bei Viooh, einer Technologieplattform für den Kauf und Verkauf von digitaler Außenwerbung (DOOH). In dieser Rolle koordiniert und leitet er die Umsetzung einer Designstrategie, die von einem multidisziplinären Team aus Designern, Strategen und Ingenieuren ausgeführt wird.
Derzeit implementiert Raúl in seinem Team Vibe-Coding als Designtool. Sein Ziel ist es, die Fähigkeit seines Teams zu verbessern, qualitativ hochwertige Designs direkt im Code zu erstellen. Dies wird ihnen ermöglichen, den Validierung bis Produktionskreislauf zu verkürzen und somit den gesamten Entwicklungsprozess zu optimieren.
Fragebogen
Wo möchten Sie Veränderungen fördern und warum?
Ich glaube an ein menschenzentriertes Design. Dies ist nicht nur Design für die Menschen, sondern mit den Menschen. Design ist eine universelle Aktivität und sollte daher so offen und zugänglich wie möglich sein.
Was oder wer hat Sie während Ihrer beruflichen Laufbahn beeinflusst?
Juan Ramón Martín, Designprofessor in Salamanca, Präsident meines regionalen Designerverbandes. Er ist ein enger Freund und Mentor, der mich inspiriert hat, voranzukommen, ohne meine Wurzeln zu vergessen.
Wir alle haben diese bedeutenden Momente oder Situationen (Erfolg oder Misserfolg); welches war Ihrer, und was haben Sie daraus gelernt?
Mein erstes Praktikum war in einer Zeitung in der Infografik-Abteilung. Ich habe meinem Chef erfolgreich eine Idee vorgestellt. Ich war begeistert davon, er auch, sogar noch mehr Leute in der Redaktion. Doch als wir sie veröffentlichten, war es ein Flop und die Kommentare waren brutal. Größte Lektion: Sie hatten recht! Seitdem erinnere ich mich, egal wie sehr ich meine eigenen Ideen liebe oder rechtfertige, dass ich nicht das Endpublikum bin.